Pigmente e-Book
Dieser Guide soll dir helfen, Pigmente wirklich zu verstehen – damit du bewusst entscheiden kannst, was zu dir passt: Organisch. Anorganisch. Hybrid. Oder eine Kombination aus allem.
Wenn du anfängst, dich mit Pigmenten zu beschäftigen, wirst du merken:
Es gibt unfassbar viele Meinungen. Viele Artists sagen dir ganz klar, was „richtig“ ist. Andere sagen das komplette Gegenteil. Und irgendwann sitzt du da und denkst: Was stimmt denn jetzt eigentlich?
Ich kann dir sagen, was ich gelernt habe. Ich habe ausprobiert. Viel ausprobiert. Ich habe getestet, verglichen, beobachtet, hinterfragt. Und genau aus dieser Praxis heraus möchte ich dir hier meine Basics mitgeben. Nicht als absolute Wahrheit.
Sondern als ehrliche Erfahrung. Es gibt kein richtig oder falsch Was du von Anfang an verstehen musst:
Es gibt in der Pigmentwelt kein allgemeingültiges „richtig“ oder „falsch“.
Ja, es gibt Artists, die das eine bevorzugen. Andere schwören auf etwas komplett anderes. Und beide können Recht haben. Warum? Weil jeder Artist anders arbeitet. Weil jeder Kundenstamm anders ist.
Weil jedes Land andere Hauttypen hat. In manchen Ländern sind kühl abheilende, eher aschige Ergebnisse gewollt – dort sind genau diese Pigmente sehr beliebt.
In anderen Regionen arbeiten wir überwiegend mit Kundinnen, denen wärmere Töne deutlich besser stehen. Und dann gibt es noch die Kundinnen, die – gegen jede Empfehlung – genau den Farbton möchten, der theoretisch nicht ideal ist. Auch das gehört zur Realität. Warum du selbst testen musst Du kannst noch so viele Videos schauen. Noch so viele Meinungen hören. Noch so viele Empfehlungen bekommen.
Am Ende wirst du deine Lieblingspigmente nur finden, wenn du selbst arbeitest, beobachtest und vergleichst.
Nur durch Praxis entwickelst du ein Gefühl dafür:
- Wie verhält sich das Pigment in der Haut?
- Wie heilt es bei verschiedenen Hauttypen ab?
- Wie reagiert reife Haut?
- Wie verhält sich ölige Haut?
- Wie verändert sich der Farbton nach Wochen?
Mit der Zeit wirst du deine eigene Meinung bilden. Und genau das ist wichtig. Verantwortung als Artist.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Sobald du ein Pigment verwendest, bringst du es in Verkehr.
Das bedeutet: Du trägst Verantwortung. Es reicht nicht, dich blind auf den Hersteller zu verlassen.
Du musst dich selbst fragen:
- Entspricht das Pigment allen gesetzlichen Vorgaben?
- Ist es REACH-konform?
- Sind die Inhaltsstoffe transparent?
- Sind die Zertifizierungen nachvollziehbar?
Organisch, anorganisch oder hybrid?
Du wirst hören:
- Organische Pigmente sind besser für …
- Anorganische Pigmente sind stabiler bei …
- Hybridpigmente sind die perfekte Mischung …
Und dann stehst du da – verwirrt.
Es gibt so viele Aussagen darüber, wann du welches Pigment, bei welcher Technik und welchem Hauttyp einsetzen sollst, dass man irgendwann nicht mehr weiß, was man überhaupt noch glauben soll. Deshalb ist mein Wunsch an dich: Lerne die Grundlagen. Verstehe die Unterschiede. Beobachte deine Ergebnisse.
Und entscheide dann selbst. Du kennst deine Kundinnen. Du kennst deinen Standort. Du kennst deinen Altersdurchschnitt. Du siehst deine Hauttypen täglich.
Dieser Guide soll dir helfen, Pigmente wirklich zu verstehen – damit du bewusst entscheiden kannst, was zu dir passt: Organisch. Anorganisch. Hybrid. Oder eine Kombination aus allem.
Aber eines sage ich dir ganz ehrlich:
Du wirst nicht darum herumkommen, es selbst auszuprobieren.
Denn was für einen Artist perfekt funktioniert, bedeutet nicht automatisch, dass es auch dein perfektes System ist.
Und genau da beginnt deine eigene Handschrift.
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